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		<title>Made in germany (deutsch): das wirtschaftsmagazin-zu gast bei uns im studio: holger busch. : AOL Video feed</title>
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		<description>Video search results provided by AOL Video.</description>
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			<title>Made in Germany (deutsch): Das Wirtschaftsmagazin</title>
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			<description>&lt;img src="http://thumbnails.truveo.com/0006/C0/10/C010DEC93D936CDBE7CD0C.jpg"&gt; &lt;br&gt; Grüne Energie boomt auch in Zeiten der Wirtschaftskrise. Umweltfreundliche Energietechnik aus Deutschland ist dabei gefragter denn je. Innovative Unternehmen überzeugen mit ihren Ideen und zählen zur Weltspitze der Branche. Machtkampf bei Porsche Seit Monaten: Gerangel zwischen Porsche und Volkswagen. Von Übernahme und Aufkauf war die Rede,  inzwischen von Integration und Fusion. Hinter verschlossenen Türen laufen nun die entscheidenden Verhandlungen um den neuen Großkonzern &quot;VW-Porsche&quot;. Das sind allerdings mehr als &quot;Gespräche&quot;, die Verhandlungen sind der Ort eines Macht-kampfs dreier Männer. Ganz aktiv dabei: Strippenzieher, Patriarch und Machtmensch Ferdinand Piech. Unter seinem Schutz: der &quot;Kronprinz&quot;, VW-Chef Martin Winterkorn. Mit ihm konkurriert Porsche-Boss Wendelin Wiedeking um den Chefsessel des neuen Konzerns. In den nächsten drei Wochen wird nun gekämpft, wer der künftige Autokönig Deutschlands sein wird: Piechs Favorit Winterkorn, der erfolgreich die Geschäfte von VW führt oder Wiedeking, ein Top-Manager, der aber Porsche 9 Mrd. Euro Schulden eingebracht hat. Grit Hofmann zeigt die drei Männer, ihre Charaktere und ihre Rollen in dem Spiel um die Macht Schott Solar - Investition in den USA Das Konjunkturprogramm der neuen US-Regierung sieht milliardenschwere Investitionen in erneuerbare Energien vor. Präsident Obama will die Abhängigkeit der USA von ausländischem Öl deutlich reduzieren. Allein in die Entwicklung von Solar- und Windenergie sollen jährlich über 15 Milliarden Dollar fließen. Davon dürften auch deutsche Unternehmen profitieren, zum Beispiel Schott Solar. In Albuquerque eröffnete Schott Solar am 11. Mai in Anwesenheit des Gouverneurs von New Mexico eine neue Solarfabrik. Das deutsche Unternehmen mit Sitz im nordbayrischen Alzenau beschäftigt weltweit 1500 Mitarbeiter. Das Projekt in Albuquerque ist die mit Abstand größte Investition in der Firmengeschichte von Schott Solar. In der neuen Fabrik sollen Photovoltaik-Zellen sowie Receiver für ...</description>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 01:11:33 -0400</pubDate>
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			<title>Made in Germany: Das Wirtschaftsmagazin</title>
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			<description>&lt;img src="http://thumbnails.truveo.com/0006/8C/F7/8CF7D590D570DB90BA3C14.jpg"&gt; &lt;br&gt; MADE IN GERMANY stellt Ihnen diesmal ein Projekt vor,  dass für viel Aufsehen gesorgt hat. Es soll die Energieversorgung für ganz Europa auf den Kopf stellen - mit Strom aus der Sahara. Desertec - Wüstenstrom für Europa Eine bestechende Idee: Sonnenstrom aus der Sahara soll Europa mit Energie versorgen. Seit Jahren wird an dieser Vision gearbeitet ¿ nun könnte sie umgesetzt werden. Dazu wollen sich 20 deutsche Großkonzerne zu einem Konsortium zusammenschließen. Eine gigantische Investition von mehreren Hundertmilliarden Euro. Das Wüstenstromprojekt ist der ambitionierteste Entwurf für die Energieversorgung Europas, der je vorgelegt wurde. Das Ziel: Die intensive Sonnenstrahlung in der nordafrikanischen Wüste mit Solargroßkraftwerken nutzen und den Strom über das Mittelmeer nach Europa transportieren. Nordafrika könnte so zum Energie-Exporteur werden. Viele namhafte deutsche Konzerne haben ihre Beteiligung zugesagt, darunter EON, Siemens, Münchner Rück, Deutsche Bank, Solarmillenium. Am 13. Juli wollen sie zu einem ersten Sondierungstreffen zusammenkommen. Das Wüstenstromprojekt fügt sich gut in die Pläne Deutschlands, die eigene Klimabilanz zu verbessern. Allerdings ist es auch ein Projekt mit vielen Unbekannten. MIG-Reporter Joachim Eggers fragt nach bei Siemens, dem Kraftwerksproduzenten Solarmillenium und dem Gründer des Desertec-Projektes, dem Physiker Gerhard Knies. Ist es wirklich technisch möglich, den Strombedarf ganz Europas mit Solarstrom aus der Sahara zu decken? Wer sind die Profiteure? Studiogast: Jens Hobohm, Energieexperte und energiepolitischer Berater   DW-TV: Und wir sprechen jetzt über dieses Thema mit Jens Hobohm. Er ist Energieexperte und energiepolitischer Berater hier in Berlin, herzlich Willkommen Herr Hobohm.&amp;#32;&amp;#32;400 Milliarden Euro, wir haben es gerade im Beitrag gehört, ist wohl das mindeste, was man in die Hand nehmen muss, um das Projekt zu verwirklichen. Woher kommt das Geld?  Jens Hobohm: Also, ich würde sagen, dieses Geld muss...</description>
			<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 20:38:29 -0400</pubDate>
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			<title>ZUM SÜDKOREA-Schwerpunkt - Studiogast: Jürgen Wöhler</title>
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			<description>&lt;img src="http://thumbnails.truveo.com/0011/B1/E6/B1E643273FE0059FF489A3.jpg"&gt; &lt;br&gt; Geschäftsführer der Koreanisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer DW-TV: ...Südkorea also Partnerland auf der Hannovermesse,  einer der weltweit bedeutendsten Industriemessen. Und wir haben uns einen Experten ins Studio geholt, der uns auch zu den Mentalitätsunterschieden Auskunft geben kann, denn Sie leben und arbeiten in Korea. Herzlich Willkommen Jürgen Wöhler, er ist Geschäftsführer der Deutsch-Koreanischen Industrie- und Handelskammer. Herr Wöhler, wenn ich jetzt koreanischer Geschäftspartner wäre, wie würden Sie mich jetzt quasi einführen in ihr Gespräch? Jürgen Wöhler: Ja, ich würde erst mal versuchen Sie auf Koreanisch zu begrüßen, um zu zeigen, dass ich mich auch für Korea insgesamt interessiere. Dann ein paar persönliche Bezugspunkte herstellen: Familienstand, Kinder, Hobbies, wobei man da nicht den deutschen Fehler machen darf, gleich die Viertausender zu erwähnen, die man bestiegen hat, sondern es allgemein beim Bergsteigen belassen sollte.&amp;#32;&amp;#32;DW-TV: Und dann würden sie erstmal Essen gehen... Jürgen Wöhler: ...Essen gehen, uns unterhalten dabei und eine persönliche Beziehung herstellen, und danach kommt dann erst das Produkt und die Arbeit. DW-TV: Warum ist dieses Warmlaufen so wichtig für einen Koreaner? Jürgen Wöhler: Koreaner arbeiten über Beziehungen, nicht direkt über das Produkt, das kommt danach. Das heißt: das Land basiert konfuzianisch sehr stark auf Hierarchien und innerhalb der Hierarchien dann auf persönlichen Beziehungen. Und mit jemandem, den man nicht mag, macht man in Korea auch keine Geschäfte.  DW-TV: Warum funktioniert das dann trotzdem, wenn doch die Mentalitäten so unterschiedlich sind? Jürgen Wöhler: Ja, für uns Deutsche sind die Koreaner als Geschäftspartner sehr angenehm, weil man weiß, woran man ist. Die den Asiaten nachgesagte Undurchdringlichkeit der Miene ¿ das gibt es in Korea nicht. Sie sind immer im Bilde, ob der jetzt entscheiden kann, darf, ob er sich ärgert, sich freut ¿ und das macht es für uns ganz angeneh...</description>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 01:16:58 -0400</pubDate>
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			<title>Studiogast: Wolfgang Gerke,  Finanzexperte</title>
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			<description>&lt;img src="http://thumbnails.truveo.com/0008/AA/C5/AAC54D7622E4697B51801C.jpg"&gt; &lt;br&gt; MADE IN GERMANY spricht mit Wolfgang Gerke vom Bayerischen Finanz Zentrum über die Stimmung am Bankenplatz Frankfurt. Sitzt das Geld schon wieder locker? Wie sieht es aus mit Gewinnen und Bonuszahlungen?   DW-TV: Geld für schlechte Arbeit – für viele sind Bonuszahlungen gerade in den Zeiten,  in denen einige Banken vom Staat gestützt werden der blanke Hohn, für sie auch? Wolfgang Gerke: Naja, man kann es verstehen, wenn es wirklich Geld für schlechte Arbeit gibt, das darf nicht sein. Aber das hat es in der Vergangenheit gegeben. Wir haben ja gesehen, dass Manager, die Banken in Schwierigkeiten gebracht haben und hinterher noch hohe Abfindungen bekommen haben: ein Systemfehler, den wir dringend bekämpfen müssen. Aber wir dürfen dabei nicht übers Ziel hinaus schießen. Anreizsysteme zu haben ist sinnvoll. Man darf nur nicht dann dahin kommen, dass derjenige, der das höchste Risiko eingeht, die höchste Prämie bekommt und wenn es schief läuft der Steuerzahler einspringen muss. Nur eins ist im Moment die große Gefahr: wir alle sind ein bisschen neidisch auf diejenigen, die hohe Bonuszahlungen bekommen. Das ist richtig, dass an diesem System etwas geändert wird, aber leider haben wir damit die nächste Finanzkrise nicht verhindert. Denn es ist noch vieles im Kreditgewerbe zu regeln. Insbesondere die Frage, wie wir es schaffen, dass wenn Banken in Schwierigkeiten kommen, sie soviel Eigenkapital haben, dass sie sich selber auch wieder aus der Krise herausbringen? DW-TV: Und ihre Antwort auf diese Frage? Wolfgang Gerke: Ich hätte eine ganz klare Antwort: wir müssen insbesondere auch die Notenbanken an die Kandare nehmen. Die haben das Material für die Banker geliefert, nämlich viel zu billiges Geld. Wir müssen die Haushaltspolitiker an die Kandare nehmen, die nicht so viele Schulden machen dürfen. Es ist einiges zu tun und ich glaube, dass das, was Herr Ackermann jetzt gerade vorgeschlagen hat, der richtige Weg ist: einen internationalen Notfonds zu bilden, in den auch Bank...</description>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 02:53:44 -0500</pubDate>
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			<title>Studiogast: Jörg Rocholl,  Finanzmarktexperte ESMT</title>
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			<description>&lt;img src="http://xml.truveo.com/th/h/4b46a3443e2c234:270ed8043b952873ba272480d74c93be/u/http%253A%252F%252Fwww.ardmediathek.de%252Fard%252Fservlet%252Fscaled%252F465382-bild%253A144x144"&gt; &lt;br&gt; MADE IN GERMANY spricht mit Jörg Rocholl von der European School of Management and Technology über das Problem der Großbanken und die Diskussion um Bonuszahlungen. DW-TV: In Pittsburgh auf dem G20-Gipfel sollen die Spielregeln geändert werden,  muss man da nicht einmal ganz, ganz dringend über die Gefahr von solchen Megabanken sprechen? Jörg Rocholl: Ja, das wird sicherlich ein ganz wichtiger Punkt der Beratung sein, denn diese Megabanken unter dem Stichwort &quot;Too big to fail&quot; können tatsächlich eine Bedrohung für das gesamte Finanzsystem darstellen. Weil sie immer davon ausgehen können, dass die Staaten sie hinterher retten, wenn sie tatsächlich in Gefahr geraten. Und das zeigt sich auch dadurch, das zum Beispiel die Finanzierungskosten für diese Banken geringer sind, als für andere Banken, weil Anleger wissen, das sie weniger Risiko eingehen, wenn sie dort investieren. DW-TV: Wäre das Kartellrecht ein Hebel an dem man ansetzen könnte, denn das große Fusionieren geht ja gerade weiter, die Banken werden immer größer? Jörg Rocholl: Das wäre sicherlich ein wichtiger Hebel. Allerdings wäre der natürlich vor allem für Einzelfälle wichtig und nicht für eine generelle Betrachtung von Großbanken. Dort gibt es dann andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel ein generell höheres Eigenkapital oder ein höhere Anforderung an Eigenkapital für größere Banken, oder aber auch die Anforderung ein &quot;Testament&quot; für diese Banken zu schreiben, in dem Augenblick zu definieren, was passiert wenn die Banken Konkurs gehen oder vor dem Konkurs stehen. DW-TV: &quot;Testament&quot; heißt das in ihren Augen auch, man muss über das Risikomanagement sprechen, also wie reagiert man, wenn die Bank pleite geht? Jörg Rocholl: Genau, das ist wirklich ein ganz zentraler Teil des Risikomanagements, weil man damit verhindern kann, dass das Risiko, das von dieser Bank ausgeht sich zu stark auf die Realwirtschaft niederschlägt. Und daneben sind natürlich noch andere Dinge zu betrachten, wie zum Beispiel eine Frage dana...</description>
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:02:23 -0400</pubDate>
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			<title>Studiogast Joachim Ragnitz,  IFO Dresden</title>
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			<description>&lt;img src="http://thumbnails.truveo.com/0011/DF/75/DF75E2D7295121CE51542D.jpg"&gt; &lt;br&gt; MADE IN GERMANY spricht mit Joachim Ragnitz über die Stimmung in der Wirtschaft nach der Wahl und die Entwicklung in den neuen Bundesländern. DW-TV: Die FDP sagt: keine staatlichen Eingriffe,  aber die Kanzlerin sagt: durchaus, wenn es wichtig ist, machen wir noch ein Konjunkturpaket. Wird die FDP sich dann sperren? Joachim Ragnitz: Ich denke, sie wird sich nicht sperren können. Also ich meine, einmal sind die Mehrheitsverhältnisse in dieser Koalition natürlich klar. Die CDU ist eben die stärkere Fraktion. Man muss auch sehen, wie es überhaupt weitergeht. Wir haben zwar derzeit einen Aufschwung, aber wir wissen nicht ganz genau, wie der weiter geht, was im nächsten Jahr dort passiert. DW-TV: Glauben sie denn, dass es ein Konjunkturpaket 3 geben könnte? Joachim Ragnitz: Also nach dem derzeitigen Stand rechne ich eigentlich nicht damit. Wir erwarten eigentlich im nächsten Jahr irgendwo ein Wachstum von ein einhalb Prozent. Das ist nicht viel, aber es ist eben nicht dieser massive Absturz, den wir in diesem Jahr gehabt haben. Darüber hinaus hat sich auch gezeigt, dass diese Konjunkturpakete, wie wir sie in der Vergangenheit gemacht haben, nicht so schrecklich viel bringen. Und angesichts dieser Staatsverschuldung, die man ja gleichzeitig auch irgendwie in den Griff kriegen will, wird man, glaube ich, nichts weiter machen. DW-TV: Gut, also: kein neues Konjunkturpaket. Aber – trotz der Staatsverschuldung: 1,6 Billionen Euro, so hoch wie noch nie in Deutschland – haben beide Parteien versprochen, es soll Steuersenkungen geben. Wie funktioniert das? Joachim Ragnitz: Es würde funktionieren, wenn man eben sagt, wir reduzieren die Ausgaben ganz massiv. Aber ich meine, ich will nicht wissen, was das dann hier in Deutschland los ist. Also da sehe ich, ehrlich gesagt, keine großen Spielräume. Das bedeutet aber im Umkehrschluss: für Steuersenkungen ist derzeit und wahrscheinlich auch in den nächsten zwei, drei Jahren noch kein Raum. DW-TV: Dann funktioniert ja beides nicht? Jo...</description>
			<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:02:13 -0400</pubDate>
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			<title>Unsere neue Serie: A 380 ¿ Deutschlandstart des fliegenden Giganten</title>
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			<description>&lt;img src="http://thumbnails.truveo.com/0008/71/E9/71E9AD359CA4000EAEDD96.jpg"&gt; &lt;br&gt; Er ist Hoffnungsträger und Sorgenkind zugleich ¿ der Airbus A380. In den vergangenen Monaten gab es zu ihm fast nur Negativ-Nachrichten. Davon will sich die deutsche Lufthansa nicht beeindrucken lassen. Sie hat 15 Maschinen bestellt und hält an dieser Zahl fest. Nun stehen die ersten Modelle kurz vor der Fertigstellung. Für Deutschlands größte Fluggesellscharft entsteht ein neues Flagschiff. MADE IN GERMANY zeigt den Kraftakt und ist dabei,  wenn ein Ingenieur der Lufthansa am Standort Toulouse die ersten Maschinen unter die Lupe nimmt. Auftakt-Reportage einer Langzeitbeobachtung von Christoph Kober. Der Autor begleitet den Weg einer A 380 von der Montage Anfang Mai bis zur Auslieferung im März 2010.&amp;#32;&amp;#32;-------------------------------------------------------------------------------------------------------------  Der neue Riesen-Flieger ist sein bisher wichtigster Auftrag - seit 20 Jahren ist Erwin Hattensperger Techniker bei der Lufthansa. Einen Job dieser Größe hatte er noch nie. Aus vier Millionen Teilen entsteht hier in Toulouse das größte Passagierflugzeug der Welt.  Und das Lieblingsteil des Inspektors im gigantischen Technik-Puzzle: Der Flügel: &quot;Es ist echt der Hammer. Wenn man’s so hängen sieht.&quot;, sagt er. &quot;Die Form von der Fläche, das ist einfach gigantisch. Es gibt ja auch keine größere im Moment, möglicherweise nie wieder.&quot;. Die Spannweite von einem Flügel zum anderen beträgt fast 80 Meter. Der Flugzeug-Prüfer kontrolliert heute die erste von ingesamt 15 A380-Maschinen, die die Lufthansa bestellt hat.   Wenn die Teile zusammengebaut sind, beginnt der Einsatz. Bei einem Preis von rund 280 Millionen Euro lässt die Lufthansa gern eigene Experten nachschauen, ob alles sitzt. Etienne Jackson, Airbus Kunden-Manager: &quot;Wir können uns heute den Bereich unterhalb der Flügel anschauen. Dazu gehören die Verbindungs-Stelle zwischen Flügel und Rumpf und auch die Unterseite des Fahrwerks.&quot; Doch vorher will der Inspektor noch die Kabine sehen.  Zum ersten Mal übe...</description>
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 01:15:40 -0400</pubDate>
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			<title>Studiogespräch mit Felix Matthes,  Öko-Institut</title>
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			<description>&lt;img src="http://thumbnails.truveo.com/0008/15/C2/15C2EDDD1FB1E93CA8FA36.jpg"&gt; &lt;br&gt; Felix Matthes ist Experte für Energie und Klimaschutz beim Öko-Institut und spricht mit MADE IN GERMANY über das Thema &quot;Energieeffizienz&quot;. DW-TV: Beim Staubsaugerhersteller Vorwerk versucht man die Umwelt zu schonen und Energie zu sparen. Wie wird denn bei ihnen zu Hause gesaugt? Felix Matthes: Elektrisch aber auch mit einem relativ modernen Gerät. DW-TV: Sie sparen also auch Energie? Felix Matthes: Ich spare Energie und vor allen Dingen Geld. DW-TV: Gibt es da noch irgendwelche Einsparmöglichkeiten,  die Ihnen spontan einfallen, die bislang bei Vorwerk übersehen wurden? Felix Matthes: Das kann ich natürlich aus der Ferne nicht beurteilen, aber richtig ist: Energie einsparen ist einerseits immer das Zusammensammeln von vielen, dezentralen Aktivitäten und zweitens, und das haben wir auch ansatzweise gesehen, dass man Prozesse integriert. Indem man Arbeitsabläufe zusammenlegt, kann sehr viel Energie und auch Geld gespart werden. DW-TV: Liegt das eigentlich im Trend? Wie energiebewusst sind die Deutschen denn bisher? Felix Matthes: Ich glaube, das Bewusstsein ist deutlich gestiegen. Insbesondere nach dem Jahr 2008, als sich die Energiepreise kurzzeitig verdreifacht hatten, und wo sich gezeigt hat, dass Unternehmen verletzbar sind in Bezug auf Energiekosten und Energiepreise. Das Bewusstsein hat sich erhöht, aber Energieeinsparung ist trotzdem weiterhin die verborgene und unterschätzte Energiequelle. DW-TV: Energiesparmaßnahmen gibt es schon eine ganze Weile, vor allem in Industriezweigen, die sehr energieintensiv sind. Zum Beispiel: Die chemische Industrie hat es geschafft, in einem Zeitraum von 18 Jahren etwa, die Produktion um 43% zu steigern, aber gleichzeitig konnte man den Energieverbrauch um 27% senken. Das klingt super, wie haben die das gemacht? Felix Matthes: Da gibt es, glaube ich, drei Gründe. Erstens hat sich die Produktionsstruktur verändert. Die Produkte, die heute hergestellt werden, sind nicht mehr so energieintensiv wie vorher. Von der Grundstoffche...</description>
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:43:18 -0400</pubDate>
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